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Flusswelle

Kostenschätzung 50'000

Quartier Ganze Stadt

Rubrik Parkanlagen und Freizeit

Es soll künstliche Flusswelle in der Aare  geschaffen werden.

In der Schweiz leben rund 50'000 aktive Surfer - das ist die grösste Pro-Kopf-Rate der Welt. Doch die Möglichkeiten zu surfen in der Schweiz sind extrem klein und nur sehr selten stimmen die Bedingungen. Surfen wird ebenfalls ab 2020 erstmals olympisch.

Die zwei bekannten und "natürlichen" Flusswellen, welche nur wenige Tage pro Jahr surfbar sind gibt es in Bremgarten und Thun. Diese funktionieren jeweils rund 45 Tage pro Jahr - je nach Abflussmenge und Pegelstand.

Aktuell gibt es Wavepools in Ebikon, sowie in der Sommersaison jeweils einen in Zürich. Ein Dritter wird 2020 in Sion realisiert.

Nun die Chance für Aarau: Mit dem Rückbau, sowie der Umgestaltung des Aarauer Aarelaufs besteht die einmalige Möglichkeit eine perfekte Welle, welche je nach Wasserstand und Abflussmenge hydraulisch angepasst werden kann, im Projekt zu integrieren. In Deutschland, Österreich und den USA gibt es bereits und entstehen aktuell solche Projekte.

Diese Welle, optimal 10m breit, höhenverstellbar zwischen 50cm bis 150cm wäre ein grosser Mehrwert und tolles Standortmarketing für Aarau. Sie bietet unerfahrenen und professionellen Surfern, sowie Kajakfahrer spannende Möglichkeiten.

In Kombination mit einem Bistro, Material Vermietung, Kurswesen, sanitären Anlagen könnte diese selbstfinanzierend betrieben werden.

Weitere Informationen zur Idee

Rückmeldung der städtischen Begleitgruppe

Die Freigabe der Idee für die Abstimmung wurde von der städtischen Begleitgruppe abgelehnt. Die Kosten für das Bauprojekt wären viel höher als 50'000 Franken und die Umsetzung würde ein aufwändiges Bauprojekt mit Baubewilligung und diversen Absprachen bedeuten, was die zur Verfügung stehende Zeit übersteigt.
Es gibt allerdings ein laufendes städtisches Projekt zur Aufwertung des Aareraumes in dem die Nutzung des Aareufers geprüft und die Möglichkeiten, auch für das Baden, verbessert werden. Die Umsetzung der Massnahmen ist 2023/2024 geplant.
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Eine allgemeine Erklärung zum Vorgang und zu den Ablehnungsgründen finden Sie in den FAQ (Frage "Wieso wurden eingegebene Ideen abgelehnt?")